Satzung unseres Vereins

Zu jedem Verein gehört eine Satzung. Hier stellen wir unsere aus. Jeder, der sich unserem Verein anschliessen möchte, sollte die Satzung aufmerksam lesen und damit auch einverstanden sein.

Satzung des Vereins "Unsere Holstenschule, Verein der Ehemaligen e.V."

§ l.  

Der Verein, der am 05. Oktober 1907 von den Abiturienten des Gymnaisums gegründet worden ist, ist am 11. November-1933 durch den Beitritt des am 20. Juni 1925 gegründeten Vereins ehemaliger Holstenschüler e.V. erweitert worden. Er trägt den Namen "Unsere Holstenschule, Verein der Ehe­maligen e.V." und hat seinen Sitz in Neumünster.

§ 2. 

Zweck des Vereins ist,
die in der Schule gepflegte Kameradschaft unter den Mit­gliedern aufrecht zu erhalten und zu fördern, alte Bezie­hungen zur Schule fortzusetzen und die mit der Schulzeit verbundenen Erinnerungen durch Zusammenkünfte und Berichte wachzuhalten. Nach Massgabe der verfügbaren Mittel werden würdige und bedürftige Holstenschüler durch Ausbildungs­beihilfen unterstützt.

§ 3.

Mitglied des Vereins kann werden:

a) jede/r ehemalige Schüler/in der Holstenschule,
b) jedes Mitglied des Lehrerkollegiums der Holstenschule. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Wer sich um den Verein oder um die Holstenschule besonders verdient gemacht hat, kann von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt werden. Stimmenmehrheit der er­schienenen Mitglieder entscheidet.

§ 4.   

Der Mitgliedsbeitrag wird alljährlich von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Er ist spätestens bis zum 31. De­zember des laufenden Jahres zu zahlen. Der Vorstand kann den Beitrag in besonderen Fällen auf Antrag stunden oder erlassen.

§ 5.

Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr.

§ 6.

Der Gesamtvorstand besteht aus:

a) dem l. und 2. Vorsitzenden,
b) dem l. und 2. Schriftführer,
c) dem l. und 2, Kassenwart,
d) Beisitzern.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt, und zwar der l, und 2. Vorsitzende auf 3 Jahre, die übrigen Vorstandsmitglieder auf l Jahr. Der Schriftführer führt die Versammlungsberichte und
den Schriftverkehr. Der Kassenwart verwaltet die Einnahmen und Ausgaben und  führt Buch darüber.

§ 7.  

Der l. und 2. Vorsitzende vertreten den Verein ge­richtlich und außergerichtlich; sie bilden den Vorstand i.S. des § 26 BGB. Sie berufen die Vorstandssitzungen ein und leiten die übrigen Veranstaltungen.

§ 8.

Dem Kassenwart wird alljährlich von der Mitgliederver­sammlung Entlastung erteilt. Vorher ist die Kasse und die Buchführung durch zwei' von der Mitgliederversammlung zu bestimmende Mitglieder zu prüfen.

§ 9.

Soweit die Vereinsangelegenheiten nicht durch den Vorstand zu besorgen sind, ist die Mitgliederversammlung zuständig. In ihr wird mit Stimmenmehrheit der erschienenen Mitglieder beschlossen, es sei denn, daß die Satzung etwas anderes vorschreibt.
Zur Gültigkeit eines Beschlusses ist erforderlich, daß die Tagesordnung bei Berufung der Versammlung bekanntgemacht wird. Die Beschlüsse sind vom Schriftführer unter Angabe des Stimmenverhältnisses zu beurkunden.

§ 10.

Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand durch schrift­liche Mitteilung an diejenigen Mitglieder, deren Anschriften dem Vorstand bekannt sind, einberufen. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alljährlich einmal statt.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand einzuberufen, wenn

a) das Interesse des Vereins es erfordert oder
b) mindestens 20 Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der      Gründe beantragen. Sollten 20 Mitglieder keine Minderheit der Zahl der Vereinsmitglieder darstellen, gilt § 37 BGB.

§ 11.

Jede ordnungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig. Die Ordnungsmäßigkeit wird vom Vorsitzenden festgestellt.

§ 12.

Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorsitzenden; er ist nur zu Schlüsse des Geschäftsjahres zulässig und nur nach Be­zahlung aller Verbindlichkeiten dem Verein gegenüber. Die Mitgliederversammlung kann mit dreiviertel Stimmen­mehrheit über den Ausschluß eines Mitgliedes beschließen, sofern dem Mitglied vorher Gelegenheit zur Äußerung ge­geben ist. Ausgeschiedene Mitglieder verlieren alle Rechte am Vereinsvermögen.

§ 13.

Zu einer Satzungsänderung bedarf es der Mehrheit von dreiviertel der erschienenen Mitglieder. Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich.

§ 14.

Die Auflösung des Vereins ist nur möglich, wenn mindestens der vierte Teil aller Mitglieder sie beantragt und über diesen Antrag mit dreiviertel Stimmenmehrheit entschieden wird.
 
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